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Im Elm gibt es eine große Anzahl von Erdfällen, kreisrunde, trichterförmige Vertiefungen, die auch als Dolinen bezeichnet werden. Die Angaben schwanken zwischen 200 und 600. Der größte ist der sagenumwobene Bornumer Erdfall. In einen Erdfall in der Teufelsküche nahe dem Reitlingstal verschwindet der Bach Mönchespring. Der jüngste Erdfall entstand 1949 nahe Veltheim. Die Erdfälle des Elms bildeten sich durch Wasserauslaugungen im Gips- und Salzuntergrund, was zu unterirdischen Hohlräumen führte. Durch das Einstürzen bildeten sich Erdfälle als Einsturztrichter, die bis zu 15 m tief sein können. Auf den Bergrücken des Elms sind die Vertiefungen trocken, in den Niederungen dagegen mit Wasser gefüllt.
Quelle: Wikipedia Link zum Originalartikel
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